
Ich möchte euch von meinem Ausflug in den hohen Norden berichten.
Norwegen kenne ich seit vielen Jahren, bisher aber nur vom Auto oder vom Wohnmobil aus. Diesmal war es anders: Am Vormittag Ende September war ich noch in Spanien, und nun am Abend stehe ich in Tromsø, nur 300 Kilometer südlich des Nordkaps. Die Stadt liegt auf 69 Grad nördlicher Breite und ist mit rund 80.000 Einwohnern das Zentrum des norwegischen Nordens. Sie ist jung, bunt und lebendig, und seit jeher brechen von hier Expeditionen ins Eismeer auf.
“Das ist schon ein wenig verrückt”, denke ich, als die 737-800 aus Oslo in Tromsø aufsetzt, zwanzig Minuten vor Mitternacht. Mal abgesehen von den sieben Stunden Aufenthalt im Oslo Gardermoen, war der Weg von Alicante hierher reibungslos. Mit dem Taxi sind es nur wenige Kilometer bis ins Hotel.
Am nächsten Tag hole ich mir meinen bestellten Mietwagen ab, ein E-Auto, eine Premiere für mich. Nun habe ich vier Tage Zeit, die zwölftgrößte Stadt Norwegens zu erkunden.
Meine jüngste Tochter hat mir viel erzählt, denn sie war vor einigen Jahren als Studentin hier. Über Erasmus-Auslandssemester an der Arctic University of Norway (UiT) in Tromsø bieten sich jungen Leuten außergewöhnliche Erfahrungen weit nördlich des Polarkreises. Es ist die nördlichste Uni der Welt, mit vielen Campus in Nordnorwegen, sogar auf Spitzbergen. Eine sehr beliebte Wohnanlage ist Ørndalen, da dort traditionell viele Erasmus-Studierende unterkommen und eine sehr lebendige Gemeinschaft herrscht.

Tromsø ist ein bunte und sehr junge Stadt mit 80.000 Bürgern. Alleine die Universität hat 16.700 Studenten und 3800 Angestellte.
Ich genieße die ruhige und stille Stadt an diesem Morgen. Auch wenn sich jetzt Ende September der Tourismus etwas in Grenzen hält, ist es am Tag sehr belebt. Kreuzfahrtschiffe laufen das ganze Jahr diese Stadt im Norden an. Dazu kommen die Hurtigruten-Schiffe, die täglich hier anlegen. Vielleicht hält auch der Nieselregen die Menschen ab, so früh unterwegs zu sein.
Ein Blick Richtung Hafen vom Musikkpaviljong, der vor dem Teaterhus steht, gleich neben der gläsernen Front des Rathauses. Wenige Meter weiter steht ein beeindruckendes Gebäude, dass bei Beleuchtung noch interessanter aussieht als bei Tageslicht.
Das Haus steht den Einwohnern und auch den Besuchern zur Verfügung. Der Ort gilt als lebendige Kulturinstitution. Die Stadtbibliothek und das Stadtarchiv von Tromsø sind ein modernes architektonisches Wahrzeichen und ein kulturelles Zentrum im Zentrum der norwegischen Stadt. Die markante Glasfassade und ein geschwungenes Dach mit vier tragenden Bögen wurden von Kjell Beite entworfen. Ursprünglich war dieses schöne Gebäude ein Kino. Das Haus steht den Einwohnern und auch den Besuchern zur Verfügung. Der Ort gilt als lebendige Kulturinstitution.
69° 39′ N, der Breitengrad macht klar, wie hoch im Norden Tromsø liegt. Das entspricht Nord-Alaska. Früher und heute ist diese Stadt ein Ausgangspunkt für Expeditionen in den Arktischen Ozean. Das Polarmuseet zeigt Eindrucksvolles über die Geschichte. Fridtjof Nansen und Roald Amundsen sind klangvolle Namen. Betrieben wird dieses Museum von der Universität Tromsø. Amundsen erreichte am 14. Dezember 1911 mit vier Begleitern als erster Mensch den geographischen Südpol. Das Polarmuseet ist Teil des Freilichtsmuseums Skansen. Einige Häuser ähneln den Seebrückenhäusern, wie man sie aus Bryggen in Bergen kennt.Die Geschichte Tromsøs geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Aber erst 1789 fiel das Handelsmonopol von Bergen und Trondheim. Damals hatte Tromsø nur 100 Einwohner, konnte sich nun aber langsam entwickeln. 1893 begann die Postschiff-Linie Hurtigruten hier anzulegen. Heute sind die Schiffe kaum noch wegzudenken.

Dieses Schiff habe ich vor drei Jahren in Bergen unter dem Namen Otto Sverdrup gesehen. Das Schiff wurde später umbenannt und modernisiert. Nun ist sie die MS Finnmarken und hat eine Sonderstellung. Sie fährt nicht im Liniendienst, sondern fungiert nun eher als Kreuzfahrtschiff-Variante. Aus Hamburg kommend macht sie heute in Tromsø fest. Die Gäste an Bord haben bereits Esbjerg, Stavanger, Ålesund und die Lofoten gesehen.
Am Abend verlässt die MS Finnmarken die Stadt, auf dem Weg zum Nordkap. Hoffentlich haben sie gutes Wetter und sehen vielleicht sogar ein paar Nordlichter, was angesichts vieler Wolken aktuell nicht sicher ist.

Das ist die Sicht vom Storsteinen auf die Stadtinsel Tromsøya. Hier oben neben der Fjellstua befindet sich einer der schönsten Aussichtspunkte Nordnorwegens. Ein weiter Blick Richtung Europäisches Nordmeer. Mit Nordlichtern ist heute nicht zu rechnen. Trotzdem ist der Ausblick atemberaubend schön.
Unten ist der Hafen zu sehen mit dem Kai der Hurtigruten-Schiffe. Viele interessante Orte der Stadt lassen sich hier aus einer Höhe von vierhundert Metern entdecken. Oberhalb des Hafens ist in der Mitte der Insel Tromsøya ein hell erleuchtetes Fußballstadion zu sehen. Es ist die in Norwegen sehr bekannte Romssa Arena. Vielleicht trainieren da unten gerade die Fußballer von Tromsø IL. Die stehen aktuell auf Platz 3 in der Eliteserien, das ist erste Liga.

Ein Blick in nördliche Richtung. Die Tromsøbrua, die den Sund überspannt, ist heute wegen Bauarbeiten gesperrt. Ich musste einen Umweg durch den Tromsøysundtunnel fahren, der dreieinhalb Kilometer lang ist. Sein tiefster Punkt ist 105 Meter unter dem Meeresspiegel.
Am rechten Bildrand weiter oben zu sehen ist das Grønnåsen Hoppsenter auf der Hauptinsel Tromsøya. Es ist mit seinen fünf Schanzen das nördlichste Skisprungzentrum der Welt. Die Bakken haben eine moderne Ganzjahres-Plastikbeschichtung. Ich genieße noch eine Weile diese wunderschöne Aussicht von hier oben, aber nicht alleine, denn viele Menschen stehen hier und fotografieren. Als der Regen einsetzt, fahre ich mit der Fjelleisen (Seilbahn) wieder hinunter.
Wer mich kennt weiß, dass ich zwar auch Städte dokumentiere, doch Landschaften meine wahre Leidenschaft sind. Und ohne übertreiben zu müssen steht für mich fest, dass Norwegen zu den Ländern in Europa mit den atemberaubendsten Landschaften zählt. Klar, dass ich mir deshalb die Gegend um Tromsø ansehen möchte. Zunächst geht es nach Westen an das Europäische Nordmeer.
Am Morgen überquere ich die 1220 Meter lange Sandnessundbrua, die mich auf die Insel Kvaløya führt. Sie ist die fünftgrößte Insel Norwegens und gehört, wie viele Inseln hier draußen, zur Kommune Tromsø. Bis auf den städtischen Streifen im Osten ist Kvaløya sehr ländlich geprägt. Mein Tagesziel ist Hillesøya draußen am Nordmeer.

Auf einer Anhöhe bei Ersfjordbotn finde ich einen traumhaft schönen Blick auf den Ersfjord. Der hohe Norden im Herbst, die Farben und die friedlich melancholisch herbstliche Lichtstimmung. Ich liebe das, darum bin ich hier. Ich habe vorher gelesen, dass dieser Aussichtspunkt auch ein Hotspot für Nordlichter ist. Wenn die Bedingungen passen, die Vorhersagen gut sind und die Nacht hereingebrochen ist, dann kann das hier ein lohnender Ort sein, um die wunderschönen Farben der Aurora Borealis zu bewundern und zu fotografieren.

Der Fylkesvei 862 führt am Kattfjordvatnet (Bergsee) durch ein hochgelegendes Tal entlang schöner Berge. Eine Augenweide, diese Natur im Herbst.
Sommarøy ist ein Fischerdorf draußen am Europäischen Nordmeer und hat 303 Einwohner. Der Ort liegt auf zwei Inseln, Sommarøya und Hillesøya im Westen. Beide sind lediglich durch eine schmale Meerenge voneinander getrennt und über diese Brücke miteinander verbunden.

Hillesøya ist eine kleine, rund 1,8 km² große Insel und ehemalige Fischersiedlung. Ich will nicht übertreiben, aber die Fotomotive, die Norwegen bieten kann, stehen bei mir ganz oben auf der Wunschliste. Ich sah zuvor in einer touristischen Werbung drei bunte Häuser, ähnlich wie auf meinem Foto und dachte, dass es doch schön wäre, wenn ich so etwas mal selbst sehen würde. Nun, mein Wunsch ist erfüllt.

Ein authentischer Küstenbauernhof mit dem Namen Straumen gård steht hier zur freien Besichtigung am Südufer der Insel Kvaløya. Er erzählt die Geschichte eines Lebens, das vom Fischfang, der Viehzucht und der Landwirtschaft geprägt war. Die meisten Gebäude stammen aus der Zeit des frühen 19. Jahrhunderts. Der Ort liegt 35 Kilometer westlich von Tromsø. Es ist ein Museumshof, der gepflegt werden will. Zur Erhaltung des Hofes wird um Spenden gebeten.

Für mich überraschend, hier aber scheinbar normal. Eine Gruppe Rentiere überquert am Abend die Hauptstraße. Und das lasse ich mir als Kameramann doch gefallen. Ein Rentier bei Vollmond. Hat man nicht jeden Tag. Im Hintergrund auf der anderen Seite des Sundes sind die Lichter der Insel Tromsøya zu sehen.

Rentiere gehören traditionell zu den herumlaufenden Herden der Samen. Sie lassen sich durch Autos kaum stören und haben im Straßenverkehr quasi „Vorfahrt“. Allerdings sollte man sie nicht füttern und aus der Distanz beobachten. Ich filme sie, achte aber dennoch auf genügend Abstand, um sie nicht zu stören.
Eigentlich bin ich hier am Abend auf Kvaløya, weil es gute Vorhersagen für Nordlichter gibt. Doch ich weiß jetzt schon, dass eine dicke Wolkendecke den Himmel schließen wird. Die Rentiere nehmen mir nun meine kleine Enttäuschung ab und wärmen mein Herz mit ihrer Anwesenheit.

Am Abend schaue ich mir noch die Eismeerkathedrale von außen an, denn sie ist um diese Zeit geschlossen. Durch das Glas kann ich sehen, dass sie von innen modern und schlicht wirkt, also nicht unbedingt ein optisches Highlight. Aber von außen gesehen ist sie eine weithin bekannte Landmarke und in der Dunkelheit schön beleuchtet. Sie heißt Tromsdalenkirke, wurde im Jahr 1965 eröffnet und ist eine evangelisch-lutherische Pfarr- und Seemannskirche. Ihr Architekt war Jan Inge Hovig. Sie ist eines der Wahrzeichen von Tromsø.

Östlich der Stadtinsel Tromsøya beginnt das Festland, und damit eine wunderschöne Bergwelt mit sehenswerten Fjorden. Dreißig Kilometer südöstlich bin ich bei Fagernes von der E8 auf den Fylkesvei 91 abgebogen, hinauf in die Berge. Eine verschlafene und sehr einsame Bergwelt. Kleine Wasserfälle, tiefe Wolken und vereinzelt Häuser. An diesem Morgen ist es noch diesig und leicht nieselig, aber ich bin guter Dinge, denn der Wetterbericht verspricht Sonnenschein.

Ich bin am Ullsfjord. Meine Fähre vom Fähranleger Breivikeidet nach Svensby geht um 10 Uhr 5. Die Sonne zeigt sich nun und verspricht schöne Bilder. Mein E-Auto ist verstaut und die Fähre beginnt ihre zwanzig minütige Fahrt.

Und ich freue mich, dass ich mit dieser Fährfahrt gleichzeitig eine hervorragende Aussichtsplattform auf die umliegenden Gipfel habe. Ich liebe das, wenn sich das Schiff durch diese majestätische Landschaft bewegt.

Der Ullsfjord (nordsamisch Moskavuotna) ist ein spektakuläres, etwa 75 bis 110 Kilometer langes Fjordsystem. Der Fjord liegt in der Provinz Troms und erstreckt sich durch die Gemeinden Tromsø, Lyngen und Karlsøy. Die Sonne und die Berge verwöhnen meine Augen.

Der offene Schuppen heißt Tørkehus und dient der Trocknung von Fisch. Der wird hier gefangen und ungesalzen an der Luft zu Stockfisch getrocknet. Die Norweger nennen den Fisch Skrei (Dorsch oder der arktische Winterkabeljau). Das norwegische Endprodukt selbst wird als Tørrfisk (Trockenfisch) bezeichnet.

Kaum bin ich nur wenige Kilometer östlich von Tromsø auf dem Festland, bekomme ich den Blick auf eine majestätische Bergwelt. Dort oben, von hier aus nicht sichtbar, thront der Jiekkevárri, 1.834 Meter hoch. Man nennt ihn auch den „Montblanc des Nordens“. Sein samischer Name bedeutet schlicht „Gletscherberg“. Sein Gipfel liegt unter ewigem Eis.

Die Lyngenalpen rechts erstrecken sich neunzig Kilometer nach Süden. Eine Welt aus Gipfeln und Gletschern zwischen zwei Fjorden. An diesem Septembertag ziehen Wolken und Sonne über die Grate, und auf den höchsten Spitzen liegt schon der erste Schnee. An der Strecke habe ich ein Zentrum für Bergwanderer und Alpinisten gesehen, wo umfangreiche Bergtouren angeboten werden. Und besonders im Winter dürften die Lyngenalpen ein beliebtes Gebirge für Wintersport sein.

Ein wunderschöner Blick zurück auf den westlichen Nebenarm des Ullsfjord. Ich schaue zurück und denke, dass diese Szene auch eine sommerliche sein könnte. Und gefühlt bin ich heute so weit bei gut 14° C nicht davon entfernt.
Der Lyngenfjord (nordsamisch Ivguvuotna) ist 121 Kilometer lang. Er ist nach dem Porsangerfjord der zweitlängste Fjord Nordnorwegens.
Bei Lyngseidet erreiche ich den großen Lyngenfjord. Der mächtige Meeresarm (nordsamisch Ivguvuotna) ist 121 Kilometer lang. Er ist nach dem Porsangerfjord der zweitlängste Fjord Nordnorwegens. Wenn du in der Bildmitte in die Ferne schaust, kannst du erahnen, dass rechts ein Fjordarm abzweigt. Genau dort ist vor vierunddreißig Jahren das nächste Foto entstanden.

Diese Foto (restauriert) ist ein altes. Ich war zuletzt am Freitag, den 24. Juli 1992 hier, genau an dieser Stelle und habe auf den Lyngenfjord geschaut. Wir sind mit dem Wohnmobil von den Lofoten gekommen und waren hier auf der Europastraße 6 auf dem Weg zum Nordkap. Lang‘ ist’s her.

Am Nachmittag zieht sich der Himmel wieder zu. Es entstehen wunderschöne Lichtstimmungen. Ich habe bald das südliche Ende des Lyngenfjords erreicht. Dann werde ich nach Tromsø zurückfahren.

Ein wahrer Schatz ist in Tromsø dieser Schallplattenladen mit integriertem Café. Während ältere Käufer oft aus Nostalgie oder wegen des audiophilen, analogen Klangs zur Platte greifen, nutzt die jüngere Generation Vinyl als Lifestyle-Objekt. Für beiden Zielgruppen hat Tromsø dafür den beliebtesten Laden in Nord-Norwegen.

Die Gelegenheit lasse ich mir nicht entgehen. Ein wohlklingendes Reise-Souvenir. Meine Freude zeigt, dass es hat sich offenbar gelohnt hat. Die Schallplatte „Bee Gees First“ für 100 NKR, umgerechnet schlappe 9,99 €. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Wo wir schon gerade beim Thema Musik sind. Das ist Adolf Thomsen. Das Denkmal steht vor der Dom Kirke. Er ist ein bekannter Komponist dieser Stadt, besonders durch sein Lied „Barndomsminne frå Nordland“. Es gilt inoffiziell als die Nationalhymne Nordnorwegens. Thomsen stammt aus Bergen. Dort ist er geboren, genauso wie Edvard Grieg, mit dem er befreundet war. Thomsens Freund Edvard Grieg hat „Die Morgenstimmung“ komponiert und gilt als der berühmteste norwegische Komponist. Adolf Thomsen ist später nach Sandefjord in Südnorwegen gegangen und dort 1903 gestorben.

Abflug. Ein letzter Blick auf die schöne Stadt im hohen Norden. Es war eine kurze, aber sehr eindrucksvolle Reise. Da ich in Spanien wohne, ist es stehts eine „große Tour“, wenn ich solche Reisen mit dem Auto mache. Meine Nordtour im Jahr 2023 hat mich bis hoch nach Ålesund geführt. Tromsø ist aber noch viel weiter im Norden. Nun, eine Flugreise ist im Vergleich für mich finanziell weniger aufwändig. Aber dennoch werden Flüge bei mir weiterhin die Ausnahme bleiben. Für mich als Filmemacher ist es wesentlich angenehmer, mit dem eigenen Fahrzeug vor Ort zu sein, allein schon wegen des Equipments. Für diese kurze Flugreise reichte mir das „kleine Besteck“.
Wenn du alle Bilder sehen willst, die ich aus dem Videomaterial extrahiert habe, findest du sie in meinen Fotogalerien. Folge einfach dem Link im grünen Button.
Tromsø und Umgebung Ende September
Dokumentation über die faszinierende und beeindruckende Hauptstadt Nord-Norwegens samt ihrer Umgebung vom Lyngenfjord bis zum Europäischen Nordmeer. Drehzeit Ende September. Präsentiert von Filmemacher Werner Wilmes in hoher Bildqualität mit eindrucksvollen Motiven und Lichtstimmungen. Die Musik für eigens für diesen Film produziert und arrangiert. Werner zeigt die Stadt bei Tag und Nacht. Traumhaft schön sind die äußeren Inseln Lepsøya, Sommerøya, und Hillesøya sowie die teils alpine Bergwelt der Lyngenalpen (Lyngsalpene) zwischen dem Ullsfjord und dem Lyngenfjord. Tiefe Fjorde, hohe Berge und besonders starke Lichtstimmungen prägen dieses Video. Sehr sehenswert. Video 4K, 25:10 min.
Meine Traumroute – Norwegens Mitte
Ein hochwertiges Video mit verschiedenen Kameras und Drohne gefilmt in TV-Qualität. Fantastische Landschaftsaufnahmen mit eindrucksvoller Musik, moderiert und kommentiert. Es geht von der schwedischen Grenze bis in die Region Ålesund und dann über Gudvangen in die Hardanger Vidda. Lass dich von der eindrucksvollen Landschaft verzaubern. Es gibt reichlich Information, vielleicht interessant für deine nächste Reise. 4K-Video.
Norwegens Südwesten – Bergen, Stavanger, Preikestolen
Dieses Video zeigt die Stadt Bergen und die vorgelagerte Landschaft mit Inseln und Schären. Weiter geht es nach Süden in die Stadt Stavanger. Dann folgt der Aufstieg zum Preikestolen zu einem der spektakulärsten Aussichtspunkte dieser Welt. Es folgt eine Fahrt mit dem Schiff vom Hafen Stavanger vorbei an kleinen Inseln in den wunderschönen Lysefjord. Die Reise geht bis unterhalb des Preikestolen und zu einem Wasserfall. Zum Schluss wird die idyllische Bucht von Tananger gezeigt. Das Video endet mit der Abreise in Kristiansand. Es gibt viele Informationen, vielleicht interessant für deine nächste Reise. Video 4k