
Werner Wilmes
Es hat eine besondere Faszination, den Nachthimmel zu fotografieren. In dunkler Gegend unterwegs zu sein, besonders dort, wo wenig Lichtsmog die Landschaft erhellt, ist zudem sehr spannend.
Und es ist eine große Herausforderung an das fotografische Können. Ist? Nun, ich sollte besser sagen: „War!“ Denn seit JEDER die KI in seinem Smartphone mit sich trägt, gelingt auch in Punkto Fotografie völlig ahnungslosen Zeitgenossen ein brauchbares Foto vom Nachthimmel. Die KI kennt den Sternenhimmel und zaubert ihn für den „Fotografen“ ins Bild. Und nahezu alle denken: „Oh, mein Foto. Ich sollte mir überlegen, ob ich nicht Fotograf werde.“ Nun, ich will an dieser Stelle nicht meckern. Über den heutigen Wert von Fotografie schreibe ich ebenfalls in diesem Block. Wer es lesen mag, findet die Serie „Foto oder Film – Eine Frage der Weltanschauung“ weiter oben im Blog.
Hier ist eine Auswahl einiger Sternen- und Milchstraßenfotos, die nicht mit dem Smartphone gemacht wurden.

Agramón, ein kleiner Bahnhof im einsamen Kastillen La Mancha

Das Castillo Taibilla in Kastillen La Mancha

In der Ruine des alten Castillo Taibilla in Kastillen La Mancha

Auch am Cabo Tiñoso ist der Sternenhimmel gut zu beobachten (Murcia)

Die Felsenküste von La Mata in einer Neumond-Nacht

Der alte Militärkomplex am Cabo Tiñoso bei Cartagena (Murcia)

Am Strand südlich von La Marina (Costa Blanca)

Die Milchstraße über Kastillen La Mancha

Embalse de Fuensanta in Kastillen La Mancha

Cabo Tiñoso (Murcia)

Der Monte Ardal bei Yeste, eine der dunkelsten Orte in Kastillen La Mancha

Monte Ardal bei Yeste

In der Nähe von Canteras an einem alten Bahnhof (Murcia)

Der Roque Cinchado in der Caldera von Teneriffa

Roques de García in der Caldera von Teneriffa

Mit dem Beamer in der Ruine des alten Castillo Taibilla in Kastillen La Mancha

Sehr gute Bedingungen hoch auf dem Monte Ardal bei Yeste in Kastillen La Mancha